|
|
Willi Seibel wurde Fachwart im HBRS
Fachwart für Radfahren im Breiten und Leistungssport wurde Willi Seibel. Durch seine Erfolge und durch das Ausrichten der Hessischen Radmeisterschaften trat man an ihn heran, mit der Bitte, ob er nicht Fachwart für das Radfahren werden möchte. Willi Seibel nahm dieses Amt sofort an, weil er seine Ideen gerne in die Praxis umsetzen möchte.
Dies sind unter anderem:
* Das Radfahren bei den behinderten Menschen mehr auf
die Breitenbasis zu setzen, um daraus gute Radler
für den Leistungssport zu gewinnen.
* Mehr Behinderten-Radrennen in Deutschland anbieten
und zwar für alle Schadensklassen, um auch Industrie
und den Handel auf die Sportler aufmerksam machen.
* Zur Zeit ist es bei den Landesmeisterschaften so,
daß alle starten können, aber Meister kann nur der
jenige werden, der in dem jeweiligen Verband ge-
meldet ist. Mit Ausnahme der Hessischen Radmeister-
schaften. Diese sind International und offen.
Bei den Behindertenrennen, welche im In- und Ausland stattfinden, könnte die Betreuung und der Service im Vordergrund stehen. Ein Nichtbehinderter sollte das Servicefahrzeug fahren um bei Defekten am Rad sofort helfen zu können. Bei einem Rundkurs sollten weiter Helfer am Straßenrand stehen, die mit Handfunkgeräten unter einander und mit dem Servicefahrzeug verbunden sind um dem Fahrer oder dem Radsportler Informationen gegen können. Am Servicefahrzeug wird eine Videokamera installiert um das Renngeschehen festzuhalten, was auch für Werbezwecke benötigt wird. Genauso können die Helfer am Rande filmen und fotografieren, was eine Grundlage ist um gute Pressearbeit leisten zu können.
Flüge nach Mallorca bzw. aufs spanische Festland zum Frühjahrstraining oder die BDR-Goethe-Tour in Bad Blankenburg/Thüringen, gehören ebenfalls dazu, um Fit die neue Radsaison zu beginnen. Ungeübte bzw. unsichere Radfahrerinnen und Radfahren, werden von qualifizierten Betreuern nicht im Stich gelassen.
|
Zurück
-Copyright (c)1999 SESO-
| |